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Soro Projekt Wiesloch
Frauen im Austausch bei einem Community-Treffen im SORO POP UP ROOM in Wiesloch

Bevor SORO
einen Namen hatte

Wenn ich heute auf die Entstehung von SORO Projekt zurückblicke, wird mir immer wieder bewusst, dass diese Geschichte lange begonnen hat, bevor es überhaupt einen Namen dafür gab.


Eigentlich begann sie mit einem Gedanken, der mich über Jahre begleitet hat. Durch meine Kinder lernte ich im Laufe der Zeit viele Frauen kennen – aus dem Geburtsvorbereitungskurs, dem Kindergarten, der Schule oder später auch über verschiedene Freizeitaktivitäten. Dazu kamen Freundinnen aus anderen Lebensbereichen und Begegnungen aus meinem beruflichen Umfeld. Jede dieser Gruppen war auf ihre eigene Weise besonders und jede hat mein Leben bereichert. Trotzdem stellte ich mir immer wieder dieselbe Frage:

Wie schön wäre es eigentlich, wenn sich all diese Frauen einmal begegnen würden?

Mich faszinierte der Gedanke, Menschen zusammenzubringen, die sich im Alltag wahrscheinlich nie kennengelernt hätten. Nicht, weil sie alle gleich sind, sondern gerade weil jede ihre eigene Geschichte, ihre Erfahrungen und ihre Sicht auf das Leben mitbringt. Ich war überzeugt, dass daraus etwas Wertvolles entstehen könnte – auch wenn ich damals noch überhaupt nicht wusste, wie ein solcher Ort aussehen sollte. Etwa ein Jahr bevor SORO entstand, spielte ich sogar mit dem Gedanken, einen Verein für Frauen in Wiesloch zu gründen. Nicht, weil ich unbedingt einen Verein gründen wollte. Sondern weil ich nach einer Möglichkeit suchte, Begegnungen zu schaffen und Gemeinschaft wachsen zu lassen. Heute muss ich manchmal darüber schmunzeln. Damals dachte ich, ich würde nach der richtigen Form suchen. In Wirklichkeit suchte ich nach einem Gefühl. Nach einem Ort, an dem Menschen nicht nur ankommen, sondern sich willkommen fühlen. An dem Begegnungen ganz selbstverständlich entstehen dürfen – ohne Verpflichtung, ohne Erwartungen. Einfach, weil jemand den Raum dafür geschaffen hat. Parallel dazu wurde mir immer klarer, dass ich mich selbstständig machen möchte. Nicht, weil ich mit meinem bisherigen Berufsleben unzufrieden gewesen wäre – im Gegenteil. Ich habe viele Jahre im Eventmanagement, Marketing und in der Kommunikation gearbeitet, spannende Projekte begleitet und unglaublich viel gelernt. Diese Zeit hat mich geprägt und ich bin bis heute dankbar für alles, was ich daraus mitnehmen durfte. Gleichzeitig hatte ich zunehmend das Gefühl, dass mein Arbeitsleben nicht mehr zu dem Leben passte, das ich führen wollte. Als dreifache Mutter stellte ich mir immer häufiger Fragen, auf die ich keine zufriedenstellende Antwort fand. Warum sollte es selbstverständlich sein, morgens alle durch den Alltag zu treiben, damit wir pünktlich zur Arbeit sind? Warum sollte ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn eines meiner Kinder krank ist und mich braucht? Und warum sollte ich meine Zeit und meine Energie in etwas investieren, das zwar erfolgreich ist, sich aber nicht vollständig nach meinen eigenen Werten anfühlt? Es ging dabei nie darum, meinem bisherigen Berufsleben den Rücken zu kehren. Ich wollte vielmehr etwas aufbauen, das zu meinem Leben passt – ein Unternehmen, das sich an meinen Werten orientiert und in dem Familie und Beruf nicht ständig miteinander konkurrieren. Damals wusste ich noch nicht, wie diese Selbstständigkeit einmal aussehen würde. Ich wusste nur, dass sie sich richtig anfühlen sollte.

Als plötzlich alles zusammenpasste

Während ich mich immer intensiver mit dem Gedanken an eine Selbstständigkeit beschäftigte, wurde mir etwas klar, das ich vorher nie so bewusst gesehen hatte. In meinem Berufsleben hatte ich die unterschiedlichsten Aufgaben übernommen. Ich organisierte Veranstaltungen, entwickelte Marketingkonzepte, schrieb Newsletter, kümmerte mich um Social Media, Pressearbeit und Kalkulationen. Von vielem verstand ich genug, um Projekte eigenständig voranzubringen – und gleichzeitig wusste ich, wann Spezialistinnen und Spezialisten gefragt sind. Lange Zeit dachte ich, das sei ein Nachteil. Ich hatte nie das Gefühl, die Expertin für genau dieses eine Thema zu sein. Heute sehe ich das anders. Mich würde es wahrscheinlich sogar langweilen, jeden Tag nur dieselbe Aufgabe zu machen. Ich möchte nicht ausschließlich Newsletter schreiben oder nur Marketingkonzepte entwickeln. Mich begeistert die Abwechslung. Vor allem aber begeistert mich, wie alles miteinander zusammenhängt. Für mich sind Veranstaltungen, Kommunikation, Gestaltung, Organisation und Begegnung keine einzelnen Disziplinen. Erst im Zusammenspiel entsteht etwas Besonderes. Erst mit etwas Abstand habe ich verstanden, warum. Ich bin Generalistin. Und genau deshalb suchte ich nicht nach einer Geschäftsidee, die nur einen kleinen Teil von mir brauchte. Ich war auf der Suche nach einer Aufgabe, in der all diese unterschiedlichen Fähigkeiten ihren Platz finden durften. Zur gleichen Zeit tauschte ich mich immer häufiger mit Eugénie aus. Unsere Töchter gingen gemeinsam zur Schule und wir merkten schnell, dass wir ähnliche Werte teilten. Immer wieder sprachen wir darüber, was uns in Wiesloch eigentlich fehlte, welche Orte wir uns wünschten und wie schön es wäre, einen Raum zu schaffen, an dem Menschen zusammenkommen können. Aus diesen Gesprächen entstand irgendwann die Idee, gemeinsam etwas aufzubauen. Noch ohne fertiges Konzept, aber mit der gemeinsamen Überzeugung, dass Begegnung einen festen Platz im Alltag bekommen sollte. Bei einem unserer Treffen erzählte mir Eugénie von einer Freundin aus der Nähe von Paris, die dort einen besonderen Begegnungsort geschaffen hatte. Es war kein klassisches Café, kein Familienzentrum und auch kein Veranstaltungsraum. Ein und derselbe Raum veränderte sich im Laufe des Tages immer wieder. Mittags trafen sich Menschen zum Essen, später wurde Kinderbetreuung angeboten und am Abend fanden Workshops, Vorträge oder kulturelle Veranstaltungen statt. Mich faszinierte dabei nicht die Idee, dieses Konzept zu übernehmen. Mich faszinierte der Gedanke dahinter. Dass ein einziger Ort ganz unterschiedliche Menschen zusammenbringen kann. Dass Begegnung Räume braucht. Und dass Vielfalt keine Schwäche ist, sondern genau das, was einen Ort lebendig macht. Je länger wir darüber sprachen, desto deutlicher wurde uns, dass wir eigentlich gar nicht nach einer Geschäftsidee suchten. Wir suchten nach einem Ort, an dem Menschen sich willkommen fühlen, Gemeinschaft erleben und sich persönlich weiterentwickeln können. Plötzlich griffen viele Gedanken ineinander, die mich schon lange begleitet hatten. Bei einem unserer nächsten Treffen brachte Eugénie schließlich einen Namensvorschlag mit. Inspiriert vom französischen Wort sororité, das für Schwesternschaft und solidarisches Miteinander steht, schlug sie SORO vor. Je länger wir über diesen Namen sprachen, desto mehr hatte ich das Gefühl: Genau das ist es. Für mich fehlte nur noch ein Wort. Projekt. Mir war wichtig, dass wir uns niemals unter Druck setzen, irgendwann „fertig“ sein zu müssen. Denn ich wollte nie etwas erschaffen, das irgendwann fertig ist. Ich wollte einen Ort schaffen, der mit jedem Menschen, der dazukommt, ein kleines Stück weiterwächst. Bis heute kann ich mir keinen passenderen Namen vorstellen. Zum ersten Mal wurde aus einem Gefühl eine klare Vision. Je klarer unsere Vision wurde, desto mehr stellten wir uns auch die Frage, wie SORO nach außen sichtbar werden sollte. Wir wollten nicht einfach ein schönes Logo oder eine moderne Farbwelt entwickeln. Alles sollte ausdrücken, wofür SORO steht. Und manchmal entstehen die schönsten Dinge ganz nebenbei. Im Urlaub entdeckte ich eine Halskette mit einer Libelle. Ohne lange darüber nachzudenken, nahm ich sie mit. Erst später beschäftigte ich mich mit ihrer Symbolik – und hatte das Gefühl, dass sie genau das ausdrückt, wofür SORO stehen soll. Die Libelle steht für Veränderung, Entwicklung und den Mut, neue Wege zu gehen. Seitdem begleitet sie uns als Symbol unserer Marke. Mit dieser Grundlage begannen wir, unser Konzept weiterzuentwickeln. Gleichzeitig wollten wir herausfinden, ob unser Wunsch nach einem solchen Ort nur unsere eigene Vorstellung war – oder ob ihn auch andere Menschen teilten. Deshalb entschieden wir uns für eine große Umfrage. Rund 400 Frauen nahmen sich Zeit, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ideen mit uns zu teilen. Sie erzählten uns, welche Angebote ihnen in Wiesloch fehlten, was sie sich für ihren Alltag wünschten und wie wichtig ihnen Orte für Begegnung, persönliche Entwicklung und Gemeinschaft sind. Die Ergebnisse waren für uns eine große Bestätigung. Zum ersten Mal hatten wir das Gefühl, dass wir uns diese Idee nicht nur selbst wünschten. Da waren Hunderte Frauen, die sich nach mehr Begegnung, Gemeinschaft und persönlichen Angeboten in Wiesloch sehnten. Von diesem Moment an fühlte sich SORO nicht mehr wie eine Idee an. Es fühlte sich an wie etwas, das Wirklichkeit werden könnte.

Alaia und Co-Founderin Eugénie während der gemeinsamen Entstehungsphase von SORO Projekt

Die Realität holte uns ein

Mit einer klaren Vision vor Augen begannen wir, den nächsten Schritt zu gehen. Zum ersten Mal beschäftigten wir uns intensiv mit der Frage, wie aus unserer Idee ein echter Ort werden könnte. Unsere Vorstellung war groß. Wir träumten von einem Begegnungsort mit einem kleinen Café, Räumen für Workshops und Vorträge und einer Atmosphäre, in der Menschen auch ohne konkreten Anlass gerne Zeit verbringen. Ein Ort, der ganz selbstverständlich zum Alltag dazugehört. Je konkreter wir planten, desto intensiver setzten wir uns mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auseinander. Gemeinsam mit dem Gründerinnenzentrum Mannheim entwickelten wir erste Businesspläne, rechneten verschiedene Szenarien durch und begannen, nach passenden Immobilien zu suchen. Dabei wurde uns etwas bewusst. Unsere Vision war größer, als wir zunächst gedacht hatten. Ein solcher Ort lebt nicht von einzelnen Veranstaltungen. Er braucht Menschen, die täglich kommen, Begegnungen, die ganz selbstverständlich entstehen, und ein Konzept, das dauerhaft trägt. Uns wurde klar, dass wir nicht einfach einen Workshopraum eröffnen wollten. Wir träumten von einem Ort, der ein fester Bestandteil im Leben vieler Menschen werden sollte. Dieser Traum fühlte sich nach wie vor richtig an. Gleichzeitig merkten wir aber auch, wie viel Zeit, Kapital und personelle Ressourcen dafür notwendig sein würden. Während wir noch mitten in dieser Planungsphase steckten, veränderte sich unsere Situation. Eugénie traf für sich die Entscheidung, den Schritt in die Selbstständigkeit doch nicht zu gehen. Natürlich haben wir viele Gespräche darüber geführt. Unsere gemeinsame Vision blieb bestehen, aber wir mussten akzeptieren, dass sich unsere Wege an dieser Stelle verändern würden. Mir war bewusst, dass ich unseren ursprünglichen Traum alleine nicht würde umsetzen können. Gleichzeitig wollte ich ihn auch nicht ganz aufgeben. Zum ersten Mal musste ich mich von der Vorstellung lösen, dass SORO genau so entstehen würde, wie wir es ursprünglich geplant hatten. Fast zeitgleich passierte etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Über unsere Immobiliensuche berichtete ich immer wieder auf Instagram. Eines Tages meldete sich eine Frau bei mir und erzählte von einem freien Raum in einer bestehenden Frauengemeinschaft in Wiesloch. Damals wusste ich noch nicht, dass genau dieser Hinweis die Geschichte von SORO verändern würde.

Warum der POP UP ROOM genau der richtige Anfang war

Als ich den Raum zum ersten Mal gesehen habe, wusste ich sofort, dass er nicht unserer ursprünglichen Vorstellung entsprach. Es gab kein Café. Keine große Begegnungsfläche. Keine mehreren Workshopräume. Nichts von dem, was wir uns in den Monaten zuvor ausgemalt hatten. Und trotzdem ließ mich dieser Ort nicht mehr los. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass SORO nicht länger nur auf Papier existierte. Es gab plötzlich einen Raum, in dem Menschen zusammenkommen konnten. Einen Ort, an dem unsere Vision beginnen durfte – auch wenn sie noch nicht vollständig verwirklicht war. Mit der Eröffnung des POP UP ROOMs begann für mich eine Zeit des Lernens. Vieles von dem, was wir uns vorgestellt hatten, konnten wir zum ersten Mal ausprobieren. Wir entwickelten neue Formate, lernten großartige Kursleiterinnen kennen und sammelten Erfahrungen, die auf dem Papier nie möglich gewesen wären. Nicht alles hat funktioniert. Manche Ideen haben wir wieder verworfen. Andere haben sich ganz anders entwickelt, als wir ursprünglich gedacht hatten. Und vieles ist überhaupt erst entstanden, weil Besucherinnen ihre Wünsche, Erfahrungen und Ideen mit eingebracht haben. Mit jeder Veranstaltung wurde mir ein Stück mehr bewusst, dass SORO kein fertiges Konzept war, das wir einfach umsetzen mussten. SORO entstand Schritt für Schritt. Mit jeder Veranstaltung. Mit jedem Gespräch. Mit jeder Begegnung. Damals hatte ich das Gefühl, einen Teil unseres großen Traums loslassen zu müssen. Heute sehe ich das völlig anders. Der POP UP ROOM war nie ein Kompromiss. Er war genau der Anfang, den SORO gebraucht hat.

Der SORO POP UP ROOM in Wiesloch kurz vor den ersten Workshops und Veranstaltungen

Als aus einer Idee Gemeinschaft wurde

Mit der Eröffnung des POP UP ROOMs begann ein neues Kapitel – nicht nur für SORO, sondern auch für mich. Zum ersten Mal konnten Menschen erleben, was bis dahin nur eine Idee gewesen war. Aus Gedanken wurden Veranstaltungen, aus Planungen wurden Begegnungen und aus einer Vision wurde Schritt für Schritt gelebter Alltag. Natürlich freute ich mich über jede Buchung und jeden ausgebuchten Kurs. Viel bewegender waren für mich aber die Geschichten, die zwischen den Veranstaltungen entstanden. Menschen, die sich vorher nicht kannten, kamen miteinander ins Gespräch. Manche verabredeten sich anschließend auf einen Kaffee, andere besuchten gemeinsam weitere Kurse oder fanden über SORO neue Freundschaften. Immer wieder hörte ich Sätze wie: „Ich bin heute eigentlich alleine gekommen.“ Oder: „Ich hätte nie gedacht, dass ich hier so schnell Anschluss finde.“ Genau dafür war SORO entstanden. Nicht als Ort, an dem einfach Veranstaltungen stattfinden. Sondern als Ort, an dem Begegnung entsteht. Auch unser Angebot entwickelte sich weiter. Immer mehr Kursleiterinnen brachten ihre eigenen Ideen mit, neue Formate entstanden und SORO wurde vielfältiger, als ich es mir zu Beginn vorgestellt hatte. Rückblickend ist das vielleicht das Schönste an dieser Entwicklung. Ich habe SORO gegründet. Aber gestaltet haben es viele. Jede Kursleiterin. Jede Besucherin. Jede Begegnung. Und irgendwann bemerkte ich noch etwas. Immer häufiger kamen Menschen zu SORO, die mich vorher gar nicht kannten. Sie meldeten sich an, weil ihnen ein Kurs empfohlen wurde, weil sie unsere Website gefunden hatten oder weil jemand begeistert von SORO erzählt hatte. In diesem Moment wurde mir klar, dass SORO seinen eigenen Platz gefunden hatte. Es war nicht mehr nur meine Idee. Es war zu einem Ort geworden, der für sich selbst sprach.

Was SORO auch mit mir gemacht hat

Wenn ich heute auf die Entstehung von SORO zurückblicke, denke ich nur selten an Businesspläne, Immobilien oder To-do-Listen. Ich denke an Menschen. An die vielen Begegnungen, Gespräche und Geschichten, die diesen Ort geprägt haben. Als ich SORO gegründet habe, wollte ich einen Ort schaffen, an dem Menschen sich willkommen fühlen. Einen Ort, an dem echte Begegnung möglich ist und Gemeinschaft entstehen darf. Was ich damals nicht wusste: Dieser Ort würde auch mich verändern. Ich habe gelernt, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und darauf zu vertrauen, dass nicht immer alles von Anfang an feststehen muss. Dass Entwicklung Zeit braucht. Dass Pläne sich verändern dürfen. Und dass manchmal gerade die Umwege genau dorthin führen, wo man eigentlich hingehört. Wenn ich heute durch den POP UP ROOM gehe und sehe, wie Menschen miteinander ins Gespräch kommen, gemeinsam lachen oder sich für den nächsten Kurs verabreden, dann erfüllt mich das mit großer Dankbarkeit. Denn genau dafür ist SORO entstanden. Und gleichzeitig weiß ich heute: Die Geschichte von SORO ist noch lange nicht zu Ende. Sie entwickelt sich weiter – mit jeder Idee, jeder Kursleiterin und jedem Menschen, der diesen Ort mit Leben füllt. Während SORO gewachsen ist, bin auch ich gewachsen. Und ich freue mich auf alles, was noch vor uns liegt.

Alaia beim SORO Sommerfest in Wiesloch – ein Moment voller Freude und Dankbarkeit
Frauen erleben Gemeinschaft beim SORO Sommerfest in Wiesloch
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